Christian Tod

2016 Fertigstellung des Kinodokumentarfilms Free Lunch Society (What’s Wrong With a Free Lunch?Produziert von GOLDEN GIRLS FILMPRODUKTION GMBH WIEN, OVALFILM BERLIN/KÖLN. Unterstützt von / mit Beteiligung von: ÖSTERREICHISCHES FILMINSTITUT, FILMFONDS WIEN, FILMSTANDORT ÖSTERREICH (FISA), FILM UND MEDIEN STIFTUNG NRW, ORF, ARTE und ZDF.

2016 Teilnahme bei SUPSI id workshop im Rahmen von Visions du Réel in Nyon. Entwicklung des Crossmedia Projektes Free Lunch Experience.

2015 Teilnahme bei The Pixel Lab im Rahmen von Power To The Pixel in London. Entwicklung des Crossmedia Projektes Free Lunch Experience.

2012 Teilnahme bei SOURCES2 Script Development Workshop mit What’s Wrong With a Free Lunch? (MFG Filmförderung Baden-Württemberg und Medienboard Berlin-Brandenburg) mit Unterstützung des Österreichischen Filminstituts

Seit 2011 Projektentwicklung für den Kinodokumentarfilm What’s Wrong With a Free Lunch? als Autor und Regisseur. Produktion: Golden Girls Filmproduktion GmbH

Seit 2011 DADACORPS Filmproduktion e.U., Inhaber, gefördert von departure pioneer:
„departure unterstützt den Aufbau des Unternehmens durch die Förderung von Beratungsleistungen hinsichtlich rechtlicher und steuerlicher Aspekte sowie Aktivitäten im Bereich Marketing.“

2010-2011 Kinostart Es muss was geben, Oktober 2010 OÖ, Jänner 2011 Wien, Diagonale Graz

2010 Eröffnungsfilm bei Crossing Europe mit Es muss was geben

2010 START Stipendium BMUKK Förderempfehlung (Projektentwicklung) für What’s Wrong With a Free Lunch?

Seit 2008 Doktoratsstudium Volkswirtschaftslehre am Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie der WU Wien.

2007 Teilnahme und lobende Erwähnung Crossing Europe Festival mit dem Dokumentarfilm Fatsy – Der letzte Cowboy von Österreich

2006 Studium am Film Department der Universität Kopenhagen: The Danish Dogma Movement and Other Scandinavian Films. Treffen mit dänischen Filmschaffenden, Praktikum in den Zentropa Filmstudios und Seminar über das Dänische Filmförderungswesen.

2005 Studium an der Universität Zürich, Schwerpunkt Industrieökonomie, Firmen und internationale Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Beschäftigung in einer alternden Gesellschaft.

2001-2008 Studium der Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz. Diplomarbeitsfach: Wachstum, Konjunktur und Arbeitslosigkeit; Diplomarbeitsthema: Unconditional Basic Income – Equity and Efficiency Considerations with an Illustration Using Austrian EU-SILC Data.

Seit 1998 Arbeit als Maler, Grafiker, Designer, Fotograf und Musiker/Komponist. 2002 Erste Einzelausstellung als Maler und Grafiker in der Galerie an der Universität Linz.


Filmografie

Seit 2011 What’s Wrong With a Free Lunch? Dokumentarfilm in Projektentwicklung. Buch und Regie: Christian Tod Produktion: Golden Girls Filmproduktion GmbH

2010 Es muss was geben – Die Anfänge der Linzer Alternativmusikszene. Dokumentarfilm. 104min. Regie: Oliver Stangl und Christian Tod. Produktion: DADACORPS Filmproduktion

2007 Fatsy – Der letzte Cowboy von Österreich. Dokumentarfilm. 54min. Regie: Oliver Stangl und Christian Tod. Produktion: Hannes Kreuzer


Auszeichnungen

2007 Lobende Erwähnung für Fatsy beim Crossing Europe Festival für „eine außergewöhnliche dokumentarische Arbeit, die den Kosmos einer Persönlichkeit nur über seine zur Schau gestellten Oberflächen nahe bringt.“

2006 Gewinner des ORF Radio FM4 Spur Wettbewerbs mit Autopilot.


Festivals/Kinostarts

  • Es muss was geben – Die Anfänge der Linzer Alternativmusikszene (Dokumentarfilm;  2010; 104min; Regie: Oliver Stangl und Christian Tod; Produktion: DADACORPS Filmproduktion; Verleih: Filmladen; esmusswasgeben-derfilm.at)

- Crossing Europe Linz 2010 Eröffnungsfilm
- Filmfest München 2010
- Frameout Festival
- Heimatfilmfestival Freistadt
- Kinostart OÖ: Oktober 2010, Wien, national: Jänner 2011
- Diagonale Graz 2011
- Teilnahme beim Österreichischen Filmpreis 2012

  • Fatsy – Der letzte Cowboy von Österreich (Dokumentarfilm; 2007; 54min; Regie: Oliver Stangl und Christian Tod)

 - Crossing Europe 2007 lobende Erwähnung der Local Artists Jury